Arturo Ermini

Künstler aus Basel (1911 bis 1996 in Basel)

Kraft der Farbe

Porträts, südliche Landschaften, Kunst am Bau (Wandmalereien, Arbeiten mit Buntglas). Über 700 Werke grösstenteils Öl auf Leinwand, Aquarelle / Zeichnungen, Lithos, Wandbilder in Fresco-Technik, Buntglas- scheiben, Mosaike.

Kontakt

ART-Ermini
Englischviertelstrasse 56
CH-8032 Zürich
+41 44 422 54 25

roland.ermini@gmail.com

ARTURO Ermini

ARTURO Ermini, Sohn einer Einwandererfamilie aus Italien, entdeckte schon mit 15 Jahren seine Liebe zum Malen und Zeichnen.  Nach Schule und Gewerbeschule (Basel) widmete er sich in seinem ganzen Leben ausschliesslich der Malerei.

Sein Malstil, anfänglich der «Basler Graumalerei» verhaftet, änderte sich im Laufe der Jahre vom rein Gegenständlichen zu einer Mischung aus figurativen Motiven mit expressionistischer Farbwahl, vital, zuweilen aggressiv und stark beeinflusst vom intensiven Licht südlicher Länder. 

Auf jährlichen Studien- und Maler-Reisen holte er sich Inspiration und Motive für seine jährlichen Einzelausstellungen.
Als ein nicht immer einfacher Einzelgänger, lehnte er jede Verbindung mit Malerkreisen und Kunsttendenzen ab; er hatte seinen Malstil, an dem er kompromisslos  festhielt. 

ARTURO’s Schaffen umfasste neben Landschaftsbilder, Porträts, Zeichnungen, Aquarelle auch grossformatige Wandbilder (einige in Fresco-Technik) und Arbeiten mit Glas.

Er lebte mit seiner Familie in Basel, wurde bekannt und erfolgreich.

Der Künstler Arturo Ermini

1951–1989

Nach der Öffnung der umliegenden Länder nach dem zweiten Weltkrieg unternimmt Ermini, zusammen mit seiner Frau Milly jährliche Studien- und Malerreisen. Die Reisen führen ihn hauptsächlich ins südliche Europa, aber auch in den Nahen Osten, nach Brasilien, USA und Haiti.

Seine auf diesen Reisen entstandenen Werke präsentierte Ermini in jährlichen Einzelausstellungen.

Er wird bekannt und erfolgreich.

Das Oeuvre

Wir schätzen den Umfang seines Schaffens auf etwas über 700 Werke (Zeichnungen, Aquarelle, Bilder in Oel, Wandbilder, Lithos und Glasarbeiten). Ein Grossteil davon konnte die ART-Ermini ausfindig machen und in einem neu angelegten Gesamtkatalog inventarisieren.                

Grossarbeiten (ausnahmslos Privataufträge) umfassen rund 10 Wandmalereien, zum Teil in «al fresco»-Technik. Leider gingen einige Arbeiten im Zuge von Neubauten verloren. Sein grösstes Werk, ein 10x10 Meter grosses Wandbild in der «al fresco» Technik  «Der Rheinhafen» aus dem Jahr 1960 ist » noch so frisch, als ob es erst entstanden wäre» (Zitat: Bericht aus der Basler Zeitung vom 6. Dezember 2021). Ermini arbeitete auch mit Buntglas und schuf eine Reihe von Mosaiken, Glaswänden und -scheiben, die alle noch erhalten sind (vgl. Arturo Ermini Glasbilder und Mosaiken).